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    FORUM AM SEEBOGEN

    Gemeinsam mit Familienwohnbau, art:phalanx – Agentur für Kultur & Urbanität, Landschaftsarchitektur Paisagista Liz Zimmermann, Werkraum Ingenieure und Marles wurde ein heterogenes Projekt entwickelt, in dem Wohnen, Arbeiten und kulturelle Vermittlung eine fruchtbare Symbiose eingehen.

    Mit einem speziellen Fokus auf die Potentiale von Modul- und Systembauweisen wurde ein zeitgemäßer Prototyp erarbeitet, um in kurzer Bauzeit und mit relativ geringen Baukosten hochqualitativen Wohnraum zu schaffen.

     

    Die durchlässige Sockelzone ist als nutzungsoffenes Forum konzipiert, das in zentraler Lage bauplatzübergreifende Funktionen erfüllt und einen weitgehend öffentlichen Charakter besitzt. Als zentrales Regulativ zur Belebung des neuen Stadtteils wird das Erdgeschoß prozessual programmiert.

    In den Obergeschossen werden über Variationen und Kombinationen vorgefertigter Grundmodule unterschiedliche Wohnungstypologien erzeugt. Ausgangsmodule, Erweiterungen, Zuschaltbarkeiten und Terrassen bilden das Repertoire für eine Vielfalt an Möglichkeiten.

    Kleine Einheiten können als Mini-Labs, Micro-Working-Units oder Shared Infrastructure genutzt werden und fügen sich in die Struktur genauso ein wie ein großzügige Fläche für Activity-Based-Working im Dachgeschoss.

    Ansichten

    Schnitte

     

    Schaubilder: © Zoom VP; Skizzen / Zeichnungen: © heri&salli; Text: © art:phalanx; heri&salli

     

    Bauherr: Familienwohnbau,  Architektur: heri&salli, Team Architektur: David Florez, Chaido Kaproulia, Nutzungskonzept: art:phalanx – Agentur für Kultur & Urbanität, Landschaftsarchitektur: Paisagista Liz Zimmermann, Tragwerksplanung: Werkraum Ingenieure, Ausführung: Marles, Wettbewerb: März 2018, 1.Preis