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    DER STANDARD

    Im STANDARD-Immobilien vom SA./SO., 15./16. November 2014 schreibt Wojciech Czaja unter dem Titel “Bürohaus mit Schwimmen, Schlaf und Schaf” über den Österreichischen Bauherrenpreis 2014. 11/2014

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    BAUHERRENPREIS 14

    Am 14. November 2014 durften wir gemeinsam mit unserem Bauherren FOB face of buildings für das Bürogebäude OfficeOFF den Österreichischen BAUHERRENPREIS 14 entgegennehmen. 11/2014

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    Baukultur

    Wir konzipierten mit dem Architekturbüromiss_vdr architektur/Wien für die Ausstellung „Baukultur – denk deine Stadt anders“ in der Wiener Planungswerkstatt eine Ausstellungsgestaltung. Mittels einfachen gestapelten Kanthölzern wurde ein Art „Regalsystem“ erzeugt, welches mit ein und derselben Systematik sowohl Ausstellungsfunktionen erfüllt, als auch Möglichkeiten der Partizipation bietet.

    outstanding artist

    award

    Nominiert zum „outstanding artist award – Experimentelle Tendenzen in der Architektur 2014“ mit dem Projekt IMAGINATION CITY. Die Preisverleihung des Siegerprojektes und der drei Anerkennungspreise erfolgt am Mi, 15.10.2014, ab 19 Uhr, Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien 10/2014

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    OFFICE OFF

    Integrierte Besprechungs- und Treffpunktzonen, angeschlossene Wohnungs- und Ruhebereiche, aber auch Fitnessräume, ein als Swimmingpool verwendeter Löschteich, außen liegende Aufenthaltsbereiche bis hin zu einer Kletterwand in der 3-geschossigen Eingangshalle versuchen die Aufgabe „Arbeiten“ in ein größtmögliches „Lebensumfeld“ einzubetten – OFFICE OFF!

    Laibach _ Homepage_bild

    Timber in the City

    Wir sind auf die internationale Konferenz TIMER IN THE CITY am 10.10.2014 in Ljubljana/Slowenien eingeladen worden. Auch unser Projekt Flederhaus wird im Rahmen der Ausstellung TIMBER IN THE CITY präsentiert werden und werden einen Vortrag zum Thema TIMER IN THE CITY halten. 10/2014

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    MIES.FESTIVAL 2014

    Das Mies. Magazin hat uns eingeladen, einen Vortrag über Projekte und Gedanken zum Thema Licht zu halten. Der Vortrag findet am Samstag, den 04.10.2014 in der Seestadt Aspern statt. 10/2014

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    Architekturpreis des Landes Burgenland 2014

    Unser Bürogebäude OFFICE OFF wurde mit dem Architekturpreis des Landes Burgenland 2014 ausgezeichnet. 07/2014

    architectural festival

    architectuul online festival

    Es freut uns sehr, dass wir eingeladen wurden, unser Projekt EXIT CITY im Rahmen des online Architekturfestivals mit dem Thema „future proof“ zu präsentieren.
    Wonderland kuratiert den österreichishen Beitrag zum Festival. Die ausgewählten Teams werden auf www.architectuul.com präsentiert. 06/2014

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    14. ARCHITEKTUR-BIENNALE VENEDIG

    Auf der 14. Architektur Biennale in Venedig (7. Juni bis 22. November 2014) werden heri&salli im Palazzo Bembo, im Rahmen der kollateralen Events, das Projekt IMAGINATION STADT ausstellen. Organisiert von der Global Art Affairs Foundation.
    04/2014

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    IMAGINATION STADT

    Die Imagination einer Stadt setzt voraus, dass die konkrete Stadt selbst einer Abstraktion unterzogen wird. Das einzelne Haus ist ein Abbild einer architektonischen Geschichte welche sich immer wieder unterschiedlich manifestiert.

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    GAT – INTERVIEW

    2005 veröffentlichte GAT ein Interview von heri&salli. Jetzt, 9 Jahre später, besuchte uns Kate Howlett-Jones in unserem Studio in Wien und fragte was sich in den letzten 9 Jahren verändert hat – zu lesen im GAT.
    04/2014

    private space Haus Z         Gmunden 2013

    Faltenkleid

    Ausgehend von einer regelmäßig auftretenden Ornamentik bei geschlossener Fassade, entstehen durch die Bewegung Fragmente ornamentaler Passstücke.

    private space Haus Z         Gmunden 2013

    Netzleuchter

    In einen von einer Galerie umschriebenen Luftraum wurde eine Stahlkonstruktion, kombiniert mit einer in fragmentarische Linien aufgelösten Plexiglas – Hülle, platziert.

    MIES Festival 2013

    FLEDERHAUS in der Seestadt

    Nach der ersten Umsetzung auf dem Platz vor dem Wiener Museumsquartier im Jahr 2011, wurde das Flederhaus in der Wiener Seestadt Aspern als Infopoint für das neu wachsende Viertel am Stadtrand wieder errichtet.

    Pergola Zehetner   Gmunden   10/2011

    Land schaf(f)t Zaun

    Architektur in diesem Fall ist eine Ansammlung von Möglichkeiten in einem umschriebenen Raum und bildet dabei nur die Ränder für ein weites Land dazwischen.

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    Flederhaus

    Das „Flederhaus“ als vertikale gebaute Sequenz eines Stillstands, eines Momentes physischer Ruhe inmitten städtischen Treibens.
    Das Haus ist nur noch Abbild bzw. Logo einer Geschichte des Aufenthalts. Verweilen im öffentlichen Raum ist offensichtlich temporär – eine Art Sequenz – wir geben dieser Sequenz einen
    sequenziellen Rahmen.

    bodypuzzle

    Bodypuzzle

    Sich gegenseitig abwechselnde fragmentarische Spiegelflächen und Beleuchtungskörper bilden ein puzzleartiges Konglomerat von Bild und Abbild. Raumabschnitte werden viel mehr momentartig angedeutet als gesamtheitlich vollzogen.

    wahre landschaft echte fehler

    wahre landschaft – echte fehler

    Der Zebrastreifen als dreidimensionale Sequenz führt durch Räume und Landschaftskörper ….hebt sich im freien neutralen Wald- und Wiesengebiet über die Landschaft und wird dadurch zu einer Art gebauten Selbst – Utopie.

    treppentanz

    Treppentanz

    Im einfachsten Fall könnte man eine Treppe als Element einer Verbindung zwischen 2 höhenversetzten Ebenen mit der nötigen Absturzsicherung sehen. Doch man kann auch Teile einer Architektur so betrachten, dass die Gedanken über die Materialität und Funktion hinausgehen und letztendlich die Geschichte eines räumlichen Gebildes erzählen.

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    Hausplatz

    Geometrisch angelegte Wege, welche durch den Garten führen, werden aufgegriffen und in ihrer Funktion als Wege darüber hinaus erweitert – verstanden als lineare Oberflächen räumlicher Möglichkeiten – sich loslösend, sich verdichtend und Raum bildend, in die Erde verschwindend oder zum Himmel strebend.

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    räumliche Waage

    Ein zu gestaltender Gang im Justizministerium in Wien, welcher aneinander gereihte Räume, bzw. zwei größere Räume an seinen Enden miteinander verbindet, wird von uns gedanklich verstanden – Bezug nehmend auf die Waage bei “Justizia” – als ein räumlicher Waagebalken.

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    Eins : Eins

    Information ist ein verzerrtes Abbild der Realität. Das erste Ereignis ist der Abdruck als eine Art Oberfläche. Der Abdruck wird bearbeitet und daraus entsteht das räumliche Ereignis – der Raum ist eine Beiläufigkeit.

    Wohnpilot Gleisdorf

    Wohnpilot Gleisdorf

    Der Wohnbau Generationen Wohnen ist eine horizontale und vertikale lockere Verdichtung von Einzelteilen – Wohneinheiten, mit dazwischen liegenden Frei- und Naturräumen, welche sich ebenso wie die Kubatur in unterschiedliche Richtungen ausbreiten.

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    Ordnungsimplantat

    Architektur ist Ordnung und Architektur hebt diese Ordnung auf. Der Mensch wird Teil eines statisch wankenden Raumes. Danach genießt er eine Wiener Melange im Cafe Cult und ist froh darüber aufrecht Teil einer Spirale zu sein.

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    Raumverschlag

    Wir bilden mit dem „Raumverschlag“ einen erlebbaren Übergang des öffentlichen Raums in die Ausstellung. Ein Holzverschlag definiert auf temporäre Art und Weise die Inbesitznahme von Raum – den Abschluss einer Schwelle oder eines Übergangs. In Verbindung mit einem Gebäude, welches aus kultureller und funktionaler Sicht mehr oder weniger durchlässige Grenzen zur Umwelt bildet, ist der Holzverschlag eine offensichtliche Trennung von möglichen Raumausdehungen.

    Kubus Jordan

    Hauskleid

    Ziel war es das Gebäude in ein homogenes Erscheinungsbild zu bringen, den bestehenden Kubus in seinem Auftreten zu verstärken und unterstützen, jedoch bestehende Funktionen wie Durchblicke durch die Fassade zu erhalten.

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    Büro Tableau

    Architektur ist eine räumliche Landschaft der Möglichkeiten. In diesem Sinne ist das Gebäude die Landschaft, die Landschaft das Gebäude und das Gebäude das Grundstück

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    Zeit.Punkt

    Niemandsland ist die Geschichte über einen Traum, der uns festhält, während wir ständig im Begriff sind uns zu bewegen.

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    AUSTRI A RCHITEKTUR

    Die Ausstellung “Austri A rchitektur – Sieben Debüts aus Österreich” in der Galerie Aedes/Berlin soll nicht allein im herkömmlichen Sinne eine junge österreichische Generation von Architektinnen und Architekten mit einer Parade ansehnlicher erster Bauaufgaben präsentieren, vielmehr geht es um die Personen und die Haltung, die hinter dem mutigen Entschluss steht, den Architektenberuf selbstständig auszuüben.

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    sichtbar unsichtbar

    Architektur erzählt uns eine Geschichte. Eine Geschichte über die Zeit, und eine Geschichte über deren Anfang, über deren Ursprung und Notwendigkeit und über deren Zwänge

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    MQ2020 – die Geschichte einer Ausdehnung

    Ein erweiterter Horizont – Bewegungsmechanismen werden zur räumlichen Notwendigkeit

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    Ausstellungsgestaltung Mexiko

    Ausgangspunkt der Ausstellungsgestaltung sind bestehende Kuben aus Kunststoff, welche von Seiten der Initiatoren als Präsentationskubus für einzelne Architekturgruppen zur Verfügung gestellt werden.

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    EXIT CITY

    Exit City versteht sich als gedankliches Projekt im Zwischenraum von gebauter Stadt und gewachsener Natur, dabei auslotend inwiefern die Natur immer mehr zu einer Künstlichen wird, oder darüber hinaus vor allem auch als solche verstanden werden kann.

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    Wohnmodule am Baikalsee

    Für eine Erholungsanlage am Baikalsee (Sibirien) wurden wir beauftragt, einzelne Wohnzellen in Art Einraumzellen von 25 – 40 m² Größe zu entwickeln. Die Zellenanordnung sollte untereinander wieder kleine Einheiten in Anlehnung an mögliche „Klein“ – Dorfstrukturen bilden.

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    Begriffsschleuse

    Normalerweise leiten uns Türen codeartig durch Räume und geben uns Wege vor – das Ziel ist mehr oder weniger konkret. In gewisser Weise fungieren sie als Mittel einer räumlichen Linearität. Nicht so bei der “Begriffsschleuse” auf der archidocumenta / im Rahmen der Documenta 12.

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    City Scape

    Salzburg als eine Stadt touristischer Bewegungs- und Gestaltungsmechanismen wird hier zur künstlichen Landschaft – die Stadt wird zur reinen Oberfläche und tritt als touristischer Bildschirm auf

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    Boulevard der Stars – Berlin

    Für den Wettbewerb “Boulevard der Stars” in Berlin an der Potsdamer Strasse haben wir uns inspirieren lassen von den Anfängen der Filmgeschichte. Bilder werden aneinander gereiht und erzeugen dadurch den so genannten „Film“.

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    LA after death

    Jeder Mensch hat seine Vorstellungen wie sein unmittelbarer und weiterer Raum aussehen und sich formieren könnte – und wenn nicht in der Realität, so zumindest in seinen Träumen, Gedanken, und Erzählungen. Es sind diese Träume, Gedanken und Geschichten von Personen – Los Angeles

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    Bühnen zum Hinterland

    An der Kreuzung Währingerstrasse – Westgürtel (Wien) mit der kulturellen Institution der Volksoper bilden wir mittels räumlichen Eingriffen eine erfahrbare Aufwertung des öffentlichen Raums. Bestehende Faktoren werden aufgegriffen und über ihr pures vorhanden sein hinaus thematisiert und formuliert.

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    Fenster zum Hinterland

    Das „Fenster zum Hinterland“, in der Verlängerung der Grundsteingasse in Wien stehend, kann von weitem als ein Attraktionselement begriffen werden. Ein vertikales Wirkungsfeld, als qualitativer Mehrwert von örtlichen – näheren oder ferneren – Wahrnehmungen und Erlebnissen.

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    20 Jahre Schirn

    Wir denken uns 20 Jahre in den Köpfen, in den Büchern. In gewisser Weise also in einer Art Virtualität, vielleicht in Bildern, die einen Teil der Geschichte des Hauses, der Kunsthalle Schirn, ausmachen.

    Brachenpioniere

    BRACHEN PIONIERE WIEN

    Eine Brache verstehen wir als wichtige Qualität von einer Stadt. Wir gehen davon aus, dass sie überall vorhanden ist und nur richtig aufgespürt und herauspräpariert werden muss. Dabei geht es explizit nicht darum neue Expansionsflächen zu deklarieren, sondern darum Freiräume für alternative gesellschaftliche Entwicklungen zu eröffnen – in Kooperation mit raumlabor berlin.

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    Schleierraum

    „Schleierraum – Museum bewegt“ ist ein temporärer Gestaltungsvorschlag für das Künstlerhaus-Wien am Karlsplatz. Die Thematik eines Museums als sowohl Kreuzungspunkt gesellschaftlicher und kultureller Strömungen als auch repräsentativer Abriss künstlerischer Entwicklungen.

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    Mukii&Wuki

    Es besteht die Scheu davor, leere Fläche zu betreten, die keine Deckung bieten. Die Stadt an sich besitzt keinen Horizont, ist aber immer im Begriff, sich diesen zu bilden

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    Scheiterstadt

    Die Scheiterstadt steht vorerst nur für sich selbst als Scheiterhaufen, seine Sinnhaftigkeit wird ihm nicht durch ihn selbst, sondern durch sein was auch immer gegenüber verliehen.

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    Tischkultur

    Der Tisch als zentrales Element eines Innenraumes – dieses Element als Verbindung zwischen zwei Wiener Bezirken wird zum temporären und veränderbaren Inventar des öffentlichen Raumes.

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    Transposition Salzburg

    Die Installation Transposition Salzburg war ein Versuch, der Inhaltsleere von Räumen entgegenzuwirken. Die Intension der Installation war es, mögliche menschliche Verhaltensmuster aufzunehmen und
    in weiterer Folge mit der Installation zu irritieren.