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    EXIT CITY

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    Grundsätzlich steht der Mensch der natürlichen Landschaft als Natur gegenüber. Beginnt er diese bewusst zu thematisieren, so umgibt er sich damit – in einer Art der Inbesitznahme – in produktiver, konsumierender oder unausweichlicher Weise. Wir gehen davon aus, dass der Mensch die Natur, als Gegenüber, immer mehr als ein Element einer wertvollen „Notwendigkeit“ beginnt zu begreifen.

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    Exit City versteht sich als gedankliches Projekt im Zwischenraum von gebauter Stadt und gewachsener Natur, und inwiefern dabei die Natur immer mehr zu einer Künstlichen wird, oder darüber hinaus vor allem auch als solche verstanden werden kann. Dies ist unweigerlich der Fall, sobald der Mensch beginnt in die Landschaft einzugreifen.

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    Es kann ein Bewusstsein geschaffen werden , dass sich die sowohl in die Stadt ziehende, als auch die Stadt umgebende Landschaft als Naturbereich keine Restfläche im Bezug zur gebauten Kubatur darstellt – sie ist Teil der Stadt.

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    In dem Sinne kann Landschaft als Körper einer Stadt im allgemeinen verstanden werden, genauso wie Gebäude als Körper verstanden werden. Die Stadt könnte demnach um zusätzliche Räume anwachsen – nicht immer besetzt mit konkreten Funktionen, viel mehr mit einem qualitativen Mehrwert des Aufenthalts.

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    WIR SEHEN DIE URSPRÜNGLICHKEIT NICHT MEHR WIRKLICH …… WIR STEHEN VON BEGINN AN EINER KÜNSTLICHKEIT GEGENÜBER

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    Bilder: © heri&salli

    Projektstudie im Rahmen der Kulturhauptstadt Lnz09: 2007