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    Das Stadtregal

    Das STADTREGAL fügt sich in ein heterogenes Wohnensemble ein. Vier „Adressen“, vier Gebäude unterschiedlicher Wohnqualitäten und Charaktere bilden um einen ruhigen Innenhof einen abwechslungsreichen Lebensraum – mit dem STADTREGAL als „Gesicht“ in die Öffentlichkeit.

    Wir reagieren einerseits auf die „laute“, aber auch lebendige, städtebauliche Situation mit der angrenzenden Bahntrasse und Straße, andererseits auf die, auf Grund der Gebäudehöhe, reizvolle Situation der Westorientierung und Abendsonne – darin liegt die Hauptkomponente des architektonischen Ansatzes.

    Neben attraktiven, flexiblen Wohnungen und zuschaltbaren Einheiten wird im REGAL der Fokus auf Junges Wohnen gelegt. Klimaresiliente Quartiersentwicklung und das Thema Ökologie wird vor allem dem jungen Publikum und kommenden Generationen auf vielen Ebenen vermittelt.

    Ein mehrgeschossiger Freiraum, Gemeinschaftsräume, ein Fitnessraum als Kraftwerk, ein Öko-Spielplatz, Jugendtreff, Quartierskino oder alternative Mobilitätskonzepte vervollständigen den membranartigen Charakter des Regals und bilden für das gesamte Quartier und die städtische Nachbarschaft einen bauplatzübergreifenden Attraktionsmoment städtischen Lebens.

    Je nach Position und Orientierung der Gebäude werden unterschiedliche Grundrisse entwickelt. Durchgesteckte Wohnungen und Maisonetten in den Holzhybridbauten kombiniert mit Townhouses. Mitwachsende Wohnungsgrundrisse mit Homeoffice- Kinder- oder Lesebereichen werden vorausschauend mitgeplant. Stichwort: flexible Lebenssituationen.

    Die Wohngebäude sind in beinahe allen Geschossen, kombiniert mit Dachgärten, Begrünungen und Freiräumen, miteinander verbunden.

    Was ist einer der maßgeblichen Erfolge von Wohnen?

    Das Potential Gemeinschaften zu bilden. Dafür steht das Stadtregal!

    Schaubilder: © Expressiv; Grafiken/Zeichnungen: © Gerner Gerner plus. heri&salli; Text: © Gerner Gerner plus. heri&salli

    Bauherr: ARWAG Holding AG

    Architektur: Gerner Gerner plus heri&salli, Team Architektur/heri&salli: David Flores, Viktoriia Slynchuck, Martin Sturz

    Nutzungskonzept: art:phalanx Agentur für Kultur und Urbanität,

    Landschaftsarchitektur: Carla Lo,

    Zeitraum Wettbewerb: November 2020 – Februar 2021

    NUTZUNGSPARTNER: Wien Work/Kuchenamt; Volkshilfe Wien; Quartier Kino Wien –  Disloziertes Kinoraumkonzept; Bienenschule 4 Kids – Bioimkerei; Die Bude – Leistbares Studentenwohnheim; KlimAhhh! Öko-Spielplatz und Lab; Goodville – Village Mobil