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    Gürtelbögen – Village im Dritten

     

    Das Gebäude soll sowohl für den fuß- und radläufigen Verkehr Orientierungen an der Schnittstelle zwischen dem Landstrasse Gürtel und dem neuem Village im Dritten bieten, als auch für den motorisierten Verkehr entlang des Gürtels eine Kommunikationsachsen erzeugen. Ein innen liegendes serielles Konstruktionssystem ermöglicht (Elementbauweise / CREE System) ein hohe Flexibilität der Raumaneignung und funktionale Durchmischung.

    Außen liegende und regelmäßig wiederkehrende „Bögen“ bilden für das Gebäude selbst aber auch hinsichtlich des städtebaulichen Maßstabs eine „Klammer“. Funktional markieren die Bögen Versorungs- und Erschließungsbereiche der baulichen Anlage.

    Fungiert der Mittelbereich des Gürtelbogens eher als Erschließungsbereich für den motorisierten Verkehr, so dienen die Randbereiche für den Fuß- und Radverkehr, also für die angrenzenden Bewohner, als städtische Orte mit Attraktivierungspotential für das umliegende Wohnquartier.

    Cafe mit Terrasse inklusiver konsumfreier Aufenthaltzone mit Aufgang zum Dachbereich auf der Westseite, oder ein mögliches Quartierskino mit Gastronomie und Barbereiche auf der Ostzone bilden qualitative Mehrwertzonen für die Anrainer – unter Tags und auch am Abend.

     

    Die Erschließungen innerhalb der Kerne und im Übergang zu den angrenzenden Bereichen sind derart angeordnet, dass durchläufige Bewegungszonen entstehen, von denen die weiteren Gebäudebereiche erschlossen werden können.

    Wir geben dem Gebäude eine Grundstrukturierung vor, welche sich an den wiederkehrenden Gestaltungs- und Konstruktionselementen orientiert. Diese teilen sich in Arbeitsbereiche, Nass- und Versorgungsbereiche auch als interne Treffpunktzonen (in den Bereichen der „Bögen) und längslaufende, übergeordnete Kommunikationsbereiche.
    Auf Grund der Raumhöhe besteht die Möglichkeit interne Galerienbereiche zu schaffen und damit zusätzliche Quadratmeter zu lukrieren.

     

    Die Holz-Beton Verbunddecken werden in einem Fertigteilwerk in Elementen vorgefertigt und vor Ort in kurzer Zeit montiert. Der Ausbau erfolgt direkt vor Ort nach der Montage je nach Nutzung. Die Gebäudetiefe wird in ein Raster von 2,92m geteilt. Das ergibt CREE Deckenelemente mit einer Breite von 2,92m und einer Spannweite von 5m und 10m. CREE Deckenelemente sind Holz-Hybrid-Verbundplatten. Ein CREE Deckenelement besteht aus 4 Brettschichtholzträgern und einer darüber liegenden Stahlbetonschicht von 100mm. Die Scherverbindung zwischen der Stahlbetonplatte und den Brettschichtholzrippen wird mit Kerven in den Holzbalken hergestellt.
    Die CREE Deckenelemente werden werkseitig mit einer Betonkernaktivierung ausgestattet, d.h. in der Betonschicht werden im Werk zusätzlich Rohre zur Heizung und Kühlung verlegt und mitbetoniert. Das ergibt eine erhebliche Zeitersparnis im Montageablauf, da ein Großteil der Haustechnikelemente (Kühl- und Heiz-Rohre) bereits mit den CREE-Deckenelementen verlegt wird.

     

     

    Mit der Textilfassade Schüco FACID Freestyle können architektonisch anspruchsvollste Fassadenlösungen für Gewerbe-, Wohn- und Verwaltungsbauten variantenreich realisiert werden.
    Durch die Verdrehbarkeit der Profile um die Längsachse und die Montage auf Rundrohr-Unterkonstruktionen lassen sich organisch fließende Formen in einzigartiger Optik erzeugen – perfekt auch für die hochfeste Überspannung großformatiger Fassadenflächen.

     

    Mit der Textilfassade Schüco FACID Freestyle können architektonisch anspruchsvollste Fassadenlösungen für Gewerbe-, Wohn- und Verwaltungsbauten variantenreich realisiert werden.

    Fungiert der Mittelbereich des Gürtelbogens eher als Erschließungsbereich für den motorisierten Verkehr, so dienen die Randbereiche für den Fuß- und Radverkehr, also für die angrenzenden Bewohner, als städtische Orte mit Attraktivierungspotential für das umliegende Wohnquartier. Cafe mit Terrasse inklusiver konsumfreier Aufenthaltzone mit Aufgang zum Dachbereich auf der Westseite, oder ein mögliches Quartierskino mit Gastronomie und Barbereiche auf der Ostzone bilden qualitative Mehrwertzonen für die Anrainer – unter Tags und auch am Abend.

    Schaubilder: © expressiv.at

    Skizzen / Zeichnungen: © heri&salli

    Text: © heri&salli

     

    geladener Wettbewerb

    Architektur: heri&salli, Team Architektur: David Florez, Krystina Sevcikova, Rumena Trendafilova,

    Zeitraum Wettbewerb: Dezember 2020 – Februar 2021