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    LA after death

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    Jeder Mensch hat seine Vorstellungen wie sein unmittelbarer und weiterer Raum aussehen und sich formieren könnte – und wenn nicht in der Realität, so zumindest in seinen Träumen, Gedanken, und Erzählungen. Es sind diese Träume, Gedanken und Geschichten von Personen – Los Angeles vom „hörensagen“ – , welche für uns den Ausgang und die Ursache des Handelns bilden – als Architekten steht es uns natürlich auch frei, frei zu interpretieren.

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    Die größten Gegensätze werden uns am meisten interessieren – die ganz Reichen und berühmten, und die ganz Armen und vergessenen.So wie Ihre Welten in der Realität aneinanderprallen, so werden sich Ihre Visionen von der Zukunft unterscheiden. Es kann Aufgabe der Architektur sein, diese Gegensätze anhand minimaler Anknüpfungspunkte miteinander zu verbinden, und dadurch ein Bild sich möglicher entwickelnder räumlich- sozialer Strukturen zu erzeugen.

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    Anhand von Interviews welche wir mit unterschiedlichen – reichen und armen – Menschen führen werden sammeln wir Geschichten von möglichen zukünftigen Welten. Wir versuchen daraus architektonische Bilder und Visionen zu erzeugen, sie miteinander zu verknüpfen und in Beziehung zu bringen. So lange Ideale, bis man die Ideale nicht mehr sieht. Wir kommen als Besucher und Flaneure, und lassen ausgewählten Autoren Geschichten erzählen. Erzählungen, Schriften und Bilder, sind vorerst Gedankenstrukturen, welche sich von der üblichen bekannten materiellen und subjektiven Umgebung lösen sollen – deshalb eben auch „after death“.

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    Bilder: © heri&salli

    Architekture: heri&salli
    Team: Lukas Allner

    Wettbewerb für das MAK Schindler Stipendium