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    Fenster zum Hinterland

    Fenster zum Hinterland

    Wir gehen aus von einem Art vertikalen Wirkungsfeld, als qualitativer Mehrwert von örtlichen – näheren oder ferneren – Wahrnehmungen und Erlebnissen.
    Einerseits als ein Raum bildendes Element in der Art einer ornamentalen „Riesenhecke“ – 9x9m – (diese könnte sowohl in der Vertikale als auch in der Horizontale bis in die Unendlichkeit aneinandergereiht werden) welche am Übergang des davor und dahinter eine räumliche erlebbare Zone bildet.

    091209_erweiterung2.pdf

    Andererseits beinhaltet das vertikale Grünfeld Rahmen als Art überdimensionale Fenster welche sich in gewisser Weise als Durchblicke – und natürlich auch Durchgänge – auf die nähere und fernere Umgebung beziehen  ….in diesem Fall benennen wir die Umgebung als das Hinterland.
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    Konkret – im örtlichen Sinne – bezieht sich das „Fenster zum Hinterland“, in der Verlängerung der Grundsteingasse stehend, eben auf diese, und kann von weitem sichtbar als ein Attraktionselement  ….Hinweis ….Tor …..Fenster ….Übergang …. begriffen werden. Von der Grundsteingasse hin zum Gürtel als lebendige Meile und umgekehrt vom Gürtel in den 16. Bezirk …ebenfalls in ein sehr lebendiges Gebiet mit der Brunnengasse als beinahe schon zentraler Querverteiler   ….dementsprechend definieren wir mit dem „Fenster zum Hinterland“ einen Sichtbezug.
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    1004_Fenster zum Hinterland_Schaubild01

    Bilder: © heri&salli

    Architektur: heri&salli
    Team: Stefanie Theuretzbacher

    beauftragte Projektstudie: 2011
    Auftraggeber: Stadt Wien